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Finsternisse in der Radix


Astrologische Deutung von Finsternishoroskopen und der Radix

Vorbemerkung:
Meine Notizen beziehen sich auf das Buch "Finsternisse" von Claudia von Schierstedt (ISBN 3-925100-42-3)
Auf den ersten Blick wirkt das Buch didaktisch aufbereitet und strukturiert - will man damit arbeiten ist es eine Herausforderung.
Im folgenden beschreibe ich meine Vorgehensweise, wie ich Finsternisse in der Radix deute.

Ein interessantes Gebiet ist es in jedem Fall und es lohnt sich, es zu erforschen.

Vielleicht könnte man die vorgeburtlichen Eklipsen von Sonne und Mond mit einbeziehen, als sensible Punkte und auch für die Korrektur der Geburtszeit.

Technisches:

Ich benutze die Planeten bis Saturn, Placidushäuser, Winkel 180°, 90°, 120°, 60° und Konjunktion; den Glückspunkt (ausschließlich Tagformel), ggf. Fixsterne (erster) Ordnung wenn sie sich aufdrängeln


Meine Arbeitsschritte:
1. Grundlagen:
    a) Radix auf sensible Punkte analysieren (einschl. vorgeburtlichen Neumond)
    b) Finsternishoroskop analysieren, um Grundstimmung der Finsternis zu erkennen
2. Synastrie Finsternishoroskop (auf Geburtsort berechnet) mit Radix; Orbis max 4° (nicht über Zeichengrenzen!)
    a) sensible Punkte aspektiert? (Konj., 90°, 180°)
    b) wenn nein, dann evtl. Konstellationen in der Direktion, Progression oder Solar?
3. Wenn Verbindungen vorhanden, Herrscher der Finsternis in Bezug setzen (Zeichen, Haus, Aspekte)
4. Transite zum Punkt der Finsternis errechnen; Zeitraum: bis zur nächsten Finsternis (entsprechen Sonne oder Mond, wobei ich mich auf die totale Sonnen- bzw. Mondfinsternis und die ringförmige Sonnenfinsternis beschränke)

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